Veranstaltungshinweise

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Hier finden Sie die von der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften ausgewählten und empfohlenen Veranstaltungen an den Göttinger Hochschulen für das jeweils aktuelle Semester.

 

Keinen Fussbreit Flyer der Veranstaltungsreihe

Informationsflyer der Veranstaltung

Die national-soziale Gefahr: Neue Rechte und der Verteilungskonflikt
Veranstaltungsreihe "Keinen Fußbreit ...!"

25. Januar 2017, 18:00 Uhr
ver.di Geschäftsstelle Göttingen, Groner Tor Straße 32, Göttingen

Diese Veranstaltung muss kurzfristig leider ausfallen. Der Vortrag von Prof. Dr. Demirovic am 19.01.2017 findet wie geplant um 18:00 Uhr statt.

Inhalt
Der neue Rechtspopulismus deutet die soziale Frage in einen Verteilungskampf um. Sechs Thesen über Pegida, AfD und darüber, wie der wachsende Zuspruch für sie zustande kommt hat Klaus Dörre formuliert.
Dabei formuliert Dörre besondere Anforderungen an die Gewerkschaften als eine der wenigen demokratisch-zivilgesellschaftlichen Organisationen, die die frustrierten Arbeitermilieus der Republik überhaupt noch erreichen können.

Es trägt vor:
Prof. Dr. Klaus Dörre, Universität Jena

3. Nacht des Wissens - Göttingen Plakat zur Veranstaltung

Streitrepublik Deutschland? Kämpfe um eine demokratische Arbetiswelt
SOFI-Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Universität Göttingen

21. Januar 2017, 19:00 - 21:00 Uhr
Zentrales Hösaalgebäude der Universität Göttingen, Hösaal 005, Platz der Göttinger Sieben 5

Inhalt
2015 wurde mehr gestreikt als zuvor. Das SOFI wird mit Gewerkschaftern und Journalisten darüber diskutieren, ob eine "Streikrepublik Deutschland" entsteht und wie dies mit Entwicklungen von Kapitalismus und Postdemokratie zusammenhängt. Werden wir in Deutschland künftig mehr Arbeitskämpfe erleben? Worin liegen die Ursachen dieser möglichen Entwicklung? Welche Herausforderungen und Chancen bietet dies für unsere Demokratie?

Es diskutieren:
Johannes Schulen (Journalistenbüro Work in Progress)
Patrick von Brandt (ver.di)
Violetta Bock (Solidaritätskreis Amazon)
Dr. Thomas Goes (SOFI Göttingen)
Dr. Nicole Mayer-Ahuja (SOFI / Universität Göttingen)

Weitere Hinweise
Weitere Informationen zur 3. Nacht des Wissens in Göttingen:
Homepage der 3. Nacht des Wissens in Göttingen

Keinen Fussbreit Flyer der Veranstaltungsreihe

Informationsflyer der Veranstaltung

AfD – Autoritarismus in der Gesellschaft
Veranstaltungsreihe "Keinen Fußbreit ...!"

19. Januar 2017, 18:00 Uhr
Bildungsvereinigung Arbeit und Leben, Lange Geismarstraße 72-73, Göttingen

Inhalt
Die politische Rechte im Allgemeinen und die AfD im Besonderen beziehen sich auf einen traditionellen gesellschaftlichen Autoritarismus: Dabei verbinden sich rassistisch konnotierte Angriffe mit dem Gestus einer »Protestpartei«, die sich »von unten« gegen »die Elite« stellt. Die Verbindung findet auch deshalb Zuspruch, weil sie sich auf Ordnungsvorstellungen bezieht, die auch innerhalb der Arbeiter/-innenklasse eine gewisse Bedeutung haben. Aber wie kann das Verhältnis von autoritären Strömungen »von unten« und autoritärem Staat heute begriffen und gedacht werden? Sind die Theorien und empirischen Arbeiten aus der historischen Kritischen Theorie hier (noch) hilfreich? Und vor allem: Wie lässt sich eine Kritik autoritär-rassistischer Strömungen organisieren?

Es trägt vor:
Prof. Dr. Alex Demirovic, Universität Frankfurt a. M.
Kommentar:
Julia Niekamp, ver.di

Keinen Fussbreit Flyer der Veranstaltungsreihe

Rechtspopulismus in der Arbeitswelt – Handlungsmöglichkeiten in Betrieb und Verwaltung
Veranstaltungsreihe "Keinen Fußbreit ...!"

17. November 2016, 18:00 - 21:00 Uhr
Bildungsvereinigung Arbeit und Leben, Lange Geismarstraße 72-73, Göttingen

Inhalt
AfDler mit Gewerkschaftsbuch? Betriebsrat aktiv bei der AfD? Gewerkschafter/in und rechte Denke?
Unter Arbeitnehmern/innen und Arbeitslosen haben Rechtspopulisten eine soziale Basis. Auch Funktionärinnen und Funktionäre sind nicht vor rechtspopulistischen und rassistischen Anwandlungen gefeit.
Was tun gegen rechte und rassistische Denke im Betrieb? Wie vorgehen am Arbeitsplatz, im Betriebs- oder Personalrat? Wo stehen die Arbeitgeber?

Workshop mit
Kristin Harney, Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt

Weitere Informationen
Um eine Anmeldung wird gebeten:
gst.goettingen@verdi.de

Akademisierung im Mittelstand Programm der Tagung

Wissenskraft und Arbeit schaffen - Akademisierung im Mittelstand
Qualifikatorisches Upgrading in KMU: Fachkräftebedarf und Akademisierung im Mittelstand

17. / 18. Novmber 2016
Historische Sternenwarte, Geismar Landstraße 11, Göttingen

Inhalt
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind durch eine steigende Anzahl von Akademiker/innen und sich stetig verändernde Kompetenzanforderungen von Mitarbeiter/innen mit einem doppelten Akademisierungsproblem konfrontiert: Zum einen müssen vermehrt und in neuen Funktionen Akademiker/innen rekrutiert, produktiv eingesetzt und möglichst langfristig integriert werden. Zum anderen wird ursprünglich dem akademischen Bereich zugehöriges (wissenschaftliches) Wissen auch für die Fachkräfte im mittleren Ausbildungssegment mit Blick auf den Erhalt und die Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen immer wichtiger. In den Blick genommen werden dabei auch die Rahmenbedingungen, die geprägt sind durch Tendenzen der Hochschulöffnung im Hinblick auf die Weiterentwicklung der akademischen Bildung und neue Anforderungen an die Regionalentwicklung.

Veranstalter
Promotionskolleg "Qualifikatorisches Upgrading in KMU: Fachkräftebedarf und Akademisierung im Mittelstand" der Hans-Böckler-Stiftung an der Georg-August-Universität Göttingen

Weitere Informationen
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos.
Anmeldung bis spätestens 10. November 2016
per Mail unter: tagung.akademisierung@gwdg.de

Weitere Informationen auf der Homepage der Tagung. Klicken Sie hier, um direkt zu Homepage weitergeleitet zu werden.

Keinen Fussbreit Flyer der Veranstaltungsreihe

Determinanten der Affinität – Die AfD und ihre Wähler
Veranstaltungsreihe "Keinen Fußbreit ...!"

27. Oktober 2016, 18:00 Uhr
Bildungsvereinigung Arbeit und Leben, Lange Geismarstraße 72-73, Göttingen

Inhalt
Die AfD ist mittlerweile in vielen Landtagen vertreten, oft mit zweistelligen Wahlergebnissen. Doch wer sind die Wähler/-innen der AfD, was ist ihre politische und soziale Basis, was macht sie attraktiv? Prof. Brähler wird auf Grundlage der neuesten »Mitte-Studie« der Universität Leipzig eine Antwort auf diese Frage geben, wobei es ihm vor allem darum gehen wird, Determinanten der AfD-Affinität herauszuarbeiten. Im Fokus werden dabei die sozialstrukturelle Zusammensetzung der AfD-Wählerschaft sowie die Verbreitung autoritärer und rechtsextremer Einstellungen unter ihren Wähler/-innen stehen. Dabei wird der Blick auch auf ihre eventuell noch unausgeschöpften Potenziale bei den Nichtwähler/-innen zu richten sein. Zu diskutieren wäre schließlich, wie sich die Zusammensetzung ihrer Wählerschaft zu den inhaltlichen Positionen der Partei verhält.

Es trägt vor:
Prof. Dr. Elmar Brähler, Universität Leipzig
Kommentar:
Sebastian Wertmüller, ver.di

Keinen Fussbreit Flyer der Veranstaltungsreihe

AfD und die Neue Rechte
Veranstaltungsreihe "Keinen Fußbreit ...!"

20. Oktober 2016 - 20:00 Uhr
Universität Göttingen, ZHG 002, Platz der Göttingen Sieben 5, Göttingen

Inhalt
Zwei Dinge kristallisieren sich monatlich deutlicher heraus: Die AfD ist eine extrem rechte Partei und ihr zunehmender Erfolg ist eine substantielle Bedrohung für zahlreiche Menschen. Ihr Führungspersonal bemüht sich stetig um die Normalisierung menschenfeindlicher Ansichten und Politiken, ihre Anhänger*innenschaft setzt die rassistischen, antisemitischen, antifeministischen, homo- und transphoben Ideologiebrocken immer öfter in die Tat um. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über diesen heiß brodelnden braunen Sumpf und legt die menschenfeindlichen bis mehr oder weniger offen faschistischen Ansichten ihrer prominenten Mitglieder offen.

Es trägt vor:
Andreas Kemper, Publizist und Soziologe



Kompetenzen für die Arbeitswelt
Flyer des Seminars

Arbeitsbeziehungen in Deutschland - Kompetenzen für die Arbeitswelt
Schlüsselqualifikationsseminar im Wintersemesster 2016 / 2017

Inhalt
Die Berufsqualifikation der Studierenden liegt in der Verantwortung der Hochschulen und Universitäten. Die Vermittlung von praktischem Wissen (z. B. der Anwendung von Arbeitsrecht) und auf die Arbeitsbeziehungen bezogene Kompetenzen kommen hierbei häufig zu kurz. Insbesondere das Aufzeigen von Mitbestimmungs- und Teilhabemöglichkeiten spielen oft eine untergeordnete Rolle. Ziel des Seminars ist es daher, die Studierenden mit den Rahmenbedingungen, Machtgefügen und Möglichkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt vertraut zu machen.

Weitere Informationen
Klicken Sie hier, weitere Informationen zu dem Seminar zu erhalten.

Tagung gesetzlicher Mindestlohn Flyer der Tagung

Tagung gesetzlicher Mindestlohn
Einführungspraxis und Umgehungsstrategien - Das Beispiel von Solo-Werkverträgen

Donnerstag, 9. Juni 2016, 10.00 Uhr
Universität Oldenburg, Bibliothekssaal (BIS Saal), Uhlhornsweg

Inhalt
Mit der Tagung des Netzwerkes der Kooperationsstellen in Niedersachsen und Bremen „Gesetzlicher Mindestlohn – Einführungspraxis und Umgehungsstrategien“ wollen wir die Diskussion um den Mindestlohn aufgreifen, eine Bestandsaufnahme der Umsetzung vornehmen und Einblicke in verschiedene Branchen gewähren, in denen dieses Thema eine besondere Bedeutung hat.

Anmeldung bis zum 02.06.2016
per Mail unter: heike.wiese@uni-oldenburg.de
direkt bei der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften
Tel.: 0441-7982909
FAX: 0441- 798192909
online Anmeldung

TPodiumsdiskussion TTIP / CETA Plakat der Podiumsdiskussion

Stellungname der DGB zu CETA

Podiumsdiskussion TTIP / CETA
Transatlantische Freihandelsabkommen - Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft

Mittwoch, 20. April 2016, 18.00 Uhr
Alte Mensa, Wilhelmsplatz 3, 37073 Göttingen

Eröffnung und Begrüßung
Dr. Frank Mußmann, Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften
Lothar Hanisch, DGB Kreisverband Göttingen

Es diskutieren
Bernd Westphal MdB (SPD)
Jürgen Trittin MdB (Bündnis 90/Die Grünen)
Sabine Lösing, MdEP (Die Linke)
Dr. Till Patrik Holterhus (Georg-August-Universität Göttingen)
Ulrike Paschek (attac Göttingen)
Christian Schüler (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft)
Gerd Nier (Naturfreunde Göttingen)
Lothar Hanisch (DGB Kreisverband Göttingen)

Moderation: Sybille Bertram

Tagung - Zukunft der Arbeit 4.0 im Dienstleistungsbereich Einladungsflyer zur Tagung

Zukunft der Arbeit 4.0 im Dienstleistungsbereich
Chancen, Potentiale und Herausforderungen

Donnerstag, 5. November 2015, 10.00 - 16.00 Uhr
ver.di-Höfe, Veranstaltungsbereich, Goseriede 10-12, 30159 Hannover

Programm Die als "Arbeit 4.0" beschriebene Digitalisierung der Arbeitswelt erfässt ebenfalls den Dienstleistungssektor, grundlegender als andere Automatisierungswellen zuvor. Im Gegensatz zur von Politik und Öffentlichkeit traditionell stärker betrachteten Industrie soll in dieser Tagung der Stellenwert der Dienstleistungen für den Standort Niedersachen aufgezeigt und die Nachhaltigkeit im Bezug auf die "Arbeit 4.0" diskutiert werden.

Um Anmeldung wird bis zum 28. Oktober 2015 gebeten:
• per fax an 0511 / 762 19 321
• per Mail an info-koop-hannover@zew.uni-hannover.de
• online unter http://tinyURL.com/netzwerktag2015
• auf dem Einladungsflyer per Post in einem Fensterumschlag versendet

Herausforderungen raeumlich verteilter Teams - Zusammenarbeit meistern Einladungsflyer zur Fachtagung 2015

"Herausforderungen räumlich verteilter Zusammenarbeit meistern" - Fachtagung 2015
Weiterbildungsprojekt "Wissenschaftliche Weiterbildung zur Führung in räumlich verteilten Teams - Mediengestützte Kommunikation"

Donnerstag, 12. Februar 2015, 10.00 - 17.00 Uhr
Historische Sternwarte Göttingen, Geismar Landstr. 11, 37083 Göttingen

Programm Räumlich verteilte Teams zeichnen sich neben dem verstärkten Einsatz von digitalen Kommunikationsmedien und einem geringen Face-to-Face-Kontakt vor allem durch ihre heterogene Zusammensetzung aus. Neben standortspezifischen Kulturunterschieden gibt es aber auch internationale sowie fachliche Vielfalt. Dies birgt enormes Potenzial - für Innovationen, aber auch für Konflikte.

Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu dieser Veranstaltung auf der Projektseite zu erhalten und sich für diese Fachtagung anzumelden.


Neue Wege in der Hochschullehre - Jahrestagung des HoPo-AK Einladungsflyer zur HoPo-AK Jahrestagung 2014

Forderungspapier des HoPo-AK
"Neue Wege in der Hochschullehre" - Jahrestagung des HoPo-AK
Experimente für ausgewählte Gruppen oder künftiger Alltag für alle Studierenden?

Freitag, 24. Oktober 2014, 10.00 - 15.00 Uhr
IG BCE-Hauptverwaltung, Saal C.103, Königsworther Platz 6, 30167 Hannover

Programm Der Hochschulpolitische Arbeitskreis des DGB-Bezirks lädt zu seiner Jahrestagung ein. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage, inwieweit in Niedersachsen neue Konzepte im Lehrbetrieb der Hochschulen umgesetzt werden und wer davon profitiert.

Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu dieser Veranstaltung auf der Internetseite des DGB Niedersachen zu erhalten.

Klicken Sie hier, um das Forderungspapier des Hochschulpolitischen Arbeitskreises des DGB Niedersachsen auf der Internetseite der DGB Niedersachsen einzusehen.

fair statt prekaer - Netzwerktagung 2014 Einladungsflyer zur Netzwerktagung 2014
"fair statt prekär" - Netzwerktagung 2014
Strategien für eine Neuordnung der Arbeitsmärkte in Niedersachsen und Bremen?

Mittwoch, 22. Oktober 2014, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr
Aula der Universität Osnabrück
Neuer Graben 29, 49074 Osnabrück

Programm Im ersten Teil der Tagung werden Ursachen für die zunehmend prekäre Arbeitsmarktpolitik nachgegangen und Konzepte zu ihrer Eindämmung zur Diskussion gestellt. Es werden Begründungen analysiert und Anforderungen an eine politische Neuausrichtung vorgestellt. Der zweite Teil der Tagung wird eine regionale Betrachtung dieser Thematik für die Länder Niedersachsen und Bremen.

Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu dieser Veranstaltung auf der Internetseite der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften in Osnabrück zu erhalten.

Einladung zur Sitzung des hochschulpolitischen Arbeitskreises
Bilanzen und Perspektiven der niedersächsischen Hochschulpolitik
Fachtagung des Hochschulpolitischen Arbeitskreises im DGB-Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt

16. November 2012, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr
IG BCE-Hauptverwaltung, Saal C.103, Königsworther Platz 6, 30167 Hannover

Programm Thema der Sitzung des Hochschulpolitischen Arbeitskreises werden die "Bilanz und Perspektiven der niedersächsischen Hochschulpolitik" sein. Inhaltliche Schwerpunkte bilden dabei die Finanzierung der Hochschulen, die Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen und die Qualität der Wissenschaft. Aber auch die derzeitige Situation der Studentenwerke sowie studentische und gewerkschaftliche Mitbestimmung an Hochschulen werden thematisiert.Es soll einen


Einladung zur Sitzung des hochschulpolitischen Arbeitskreises
Finanzierung der Hochschulen
Sitzung des Hochschulpolitischen Arbeitskreises im DGB-Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt

11. Mai 2012, 10:30 Uhr - ca. 13:00 Uhr
Hannover, Otto-Brenner-Str. 1, Saal 3

Programm Thema der Sitzung des Hochschulpolitischen Arbeitskreises wird die "Finanzierung der Hochschulen" sein. Es soll einen Überblick über die Situation in Deutschland und Niedersachsen geben, um anschließend neue Trends der Finanzierung und Finanzierungsverfahren zu beleuchten.
Nach den Eingangsstatements der Referenten
Dr. Stefan Niermann (Ministerium für Wissenschaft und Kultur)
und Frank Dölle (HIS Hochschul-Informations-System GmbH)
wird es die Möglichkeit zur Diskussion geben.



Einladungsflyer zur Tagung
"...und dann nochmal studieren?"
Jahrestagung des niedersächsischen Kooperationsstellennetzwerkes

21. Februar 2012, 10 - 17 Uhr
Aula der TU Braunschweig im Haus der Wissenschaft, Pockelstraße 11

Der Niedersächsische Landtag hat im Juni 2010 die rechtlichen Grundlagen für die Aufnahme eines Studiums für beruflich Qualifizierte auch ohne Abitur erheblich erweitert.
Dies geschah nicht ohne Grund: Die Arbeitswelt wandelt sich, u. a. findet eine Umschichtung der Erwerbstätigkeit von Produktions- zu Dienstleistungstätigkeiten statt. Einher mit dieser �Tertiarisierung� geht ein Höherqualifizierungstrend. In allen Berufen steigen die Qualifikationsanforderungen, der Anteil der Hochqualifizierten im gewerblichen wie im akademischen Bereich wächst. Gleichzeitig sinkt die Halbwertzeit des Wissens rapide. Wissen ist in immer kürzerer Zeit überholt � dies gilt umso mehr je spezieller dieses Wissen ist.
Hinzu kommt der Demografische Wandel. Die Gruppe der erwerbsfähigen Bevölkerung wird immer kleiner, die Altersgruppe der 65-Jährigen und Älteren nimmt zu. Laut BMAS muss es innerhalb der nächsten 15 Jahre gelingen, ca. 1,2 Mill. Menschen zusätzlich ins Erwerbsleben zu bringen � und dies bei insgesamt sinkendem Arbeitskräftepotential.
Die Bedeutung des lebensbegleitenden Lernens, der (wissenschaftlichen und beruflichen) Weiterbildung nimmt also zu. Mehr Menschen müssen besser und stetig qualifiziert, das Arbeitskräftepotential muss besser erschlossen und ausgeschöpft werden.
In diesem Kontext steht die �Offene Hochschule�.
Doch allein die gesetzlichen Bestimmungen reichen nicht aus. Weitere Rahmenbedingungen müssen gestaltet sein, um Berufstätige dazu zu motivieren, sich an einer Hochschule weiter zu qualifizieren.
Flexiblere Studienzeiten, berufsbegleitende Teilzeitstudiengänge, kleinformatige, modulare Angebote, veränderte Lernformen und -inhalte, das Übergangsmanagement, Finanzierungs- und Freistellungsmöglichkeiten, Rückkehrrechte in den Betrieb, in die Einrichtung oder Verwaltung, Qualifizierungsbedarfe und �anforderungen sind hier u. a. Themen, die es zu bearbeiten gilt.



Exzellente Wissenschaft - exzellente Arbeit. Wege zum Traumjob Wissenschaft
Vortrag von Dr. Andreas Keller, Leiter des Vorstandsbereichs Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

24. Januar 2012, 18 Uhr (c.t.)
Universität Göttingen, Raum PH 20 (Humboldtallee 19/21)

Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind mit wachsenden Anforderungen konfrontiert: durch steigende Studierendenzahlen, durch die Reform der Studiengänge, eine autonome Steuerung der Einrichtungen und die zunehmende Bedeutung der Drittmitteleinwerbung. Diesen Anforderungen müssen sich die Beschäftigten in der Wissenschaft stellen, ohne dass sie aufgabengerechte Bedingungen vorfinden. Befristete Arbeitsverträge und weitere Formen atypischer und prekärer Beschäftigung betreffen immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Vielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern werden selbstständige Forschung und Lehre und verlässliche berufliche Perspektiven verwehrt. Doch gute Lehre und Forschung auf der einen Seite sowie gute Arbeitsbedingungen und berufliche Perspektiven auf der anderen sind zwei Seiten einer Medaille. (Aus der Präambel des Templiner Manifests der GEW)
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Zur Veranstaltung lädt die GEW-Hochschulgruppe Göttingen in Kooperation mit der Kooperationsstelle Hochschule und Gewerkschaften Göttingen




Einladungsflyer zur Tagung
Gewerkschaften im demokratischen Prozess
Wissenschaftliche Tagung der Promovierenden 2011

22. - 24. November 2011
Tagungszentrum an der Sternwarte, Universität Göttingen, Geismar Landstraße 11, 37083 Göttingen

Weltweit stattfindende Veränderungsprozesse fordern Gewerkschaften als politische Akteure in der Mit- und Umgestaltung von (neuen) Gesellschaften heraus. Diese Neuordnungen gehen einher mit Verschiebungen im zivilgesellschaftlichen Bereich. Gleichzeitig verändern Globalisierung und demografischer Wandel auch die gewerkschaftliche Arbeit in den westlichen Industriegesellschaften.
Mit Promovierenden, prominenten Wissenschaftlern und Gewerkschaftsvertretern aus verschiedensten Regionen, Fachdisziplinen und Arbeitszusammenhängen möchten wir die Rolle und Reichweite von Gewerkschaften im Rahmen von Demokratisierungsbestrebungen diskutieren. Zudem soll das gestalterische Potential von Gewerkschaften in bestehenden Demokratien thematisiert werden, die sich vielerorts aufgrund wachsender sozioökonomischer Problemlagen vor neuen Herausforderungen sehen.
Im Fokus der Tagung stehen deshalb Ausgangsvoraussetzungen, Entwicklungen, Verläufe und Ergebnisse gewerkschaftlicher Einflussnahme in ganz unterschiedlichen Ländern, Regionen und politischen Kontexten.





Einladungsflyer zur Tagung
Wohlstand ohne Wachstum?
Wirtschafts- und Umweltpolitik im Spannungsfeld von Arbeit, Produktion und Ökologie

3. November 2011, 13 - 18 Uhr
IG BCE-Hauptverwaltung, Königsworther Platz 6, 30167 Hannover

Wachstum ist für verschiedenste � auch gegensätzliche � wirtschaftspolitische Konzeptionen von zentraler Bedeutung. Nicht zuletzt auch aus gewerkschaftlicher Sicht wird es häufi g als notwendige Voraussetzung für die Schaffung von Arbeitsplätzen und Wohlstand verstanden. Zugleich allerdings gerät das Wachstum in politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskussionen zunehmend in Kritik: Zum einen wird seine Eignung als Indikator oder gar Quelle des Wohlstands in Frage gestellt, zum anderen seine Endlichkeit aufgrund der begrenzten materiellen Ressourcen und ökologischen Belastbarkeit dieses Planeten unterstrichen.
Hier besteht für Industriegesellschaften im Allgemeinen und für Gewerkschaften im Besonderen ein beträchtlicher Diskussions- und Klärungsbedarf. Die vom DGB-Ausschuss für Umweltfragen gemeinsam mit der Stiftung Arbeit und Umwelt durchgeführte Tagung soll einen Beitrag zu dieser Diskussion leisten. Ein Anlass für die Veranstaltung ist dabei auch das 40-jährige Bestehen des DGB-Ausschusses für Umweltfragen beim DGB-Bezirk Niedersachsen � Bremen � Sachsen-Anhalt.




Einladungsflyer zur Tagung
Offene Hochschule - Hochschule offen?
Fachtagung des Hochschulpolitischen Arbeitskreises

7. Oktober 2011, 10 - 13 Uhr
IG BCE-Hauptverwaltung, Königsworther Platz 6, 30167 Hannover

Der Niedersächsische Landtag hat 2010 die rechtlichen Grundlagen für die Aufnahme eines Studiums ohne Abitur erheblich erweitert. Mit dieser Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung soll dem Leitmotiv des Lebensbegleitenden Lernens Rechnung getragen werden � eine bereits seit langem erhobene Forderung der Gewerkschaften.
Das Modellvorhaben zur Öffnung der Hochschulen beinhaltet u.a. auch berufsbegleitende Studiengänge, Vor- und Brückenkurse und die Anrechnung erworbener Kompetenzen.
Diese neuen Entwicklungen werfen jedoch auch zahlreiche Fragen auf:
  • Welche Ziele werden mit der Offenen Hochschule angestrebt?
  • Welche Chancen ergeben sich aus der Öffnung der Hochschulen?
  • Welche zukünftigen Aufgaben warten auf die Universitäten?
  • Welche Erwartungen haben Erwachsenen und Weiterbildungsinstitutionen?
  • Wie ernst werden die sich aus der Öffnung ergebenden Chancen verfolgt?





Bachelor in der Tasche!
Arbeiten oder doch Master?

15. Juni 2011, 18 Uhr
Oeconomicum (OEC) Raum 0.169, Platz der Göttinger Sieben, 37073 Göttingen






Vortrag und Diskussion zum Templiner Manifest
veranstaltet vom Sprecherinnen-Team der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen
in Zusammenarbeit mit der GEW


21. Februar 2011, 18 Uhr
Platz der Göttinger Sieben 2 (Theologicum), Raum TO 2, 37073 Göttingen

Organisiert vom Sprecherinnen-Team der GSGG-Promovierenden findet am 21.02.2011 in Zusammenarbeit mit der GEW (Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft) eine Sondersitzung zum Templiner Manifest statt. Dabei geht es um eine Reform von Personalstruktur und Berufswegen in Hochschule und Forschung, die vor allem auch DoktorandInnen und Post-Docs betrifft. Nach einem kurzen Vortrag soll eine offene Diskussion im Vordergrund stehen.
Nähere Informationen zum Templiner Manifest finden Sie hier oder im Internetangebot der GEW.


Einladungsflyer zur Tagung
Erfahrungen mit dem Bachelor � ein schlüssiges Studien-Konzept?
Fachtagung des Hochschulpolitischen Arbeitskreises im DGB Bezirk Niedersachsen � Bremen � Sachsen-Anhalt

26. November 2010, 10 - 15 Uhr
IG BCE-Hauptverwaltung, Königsworther Platz 6, 30167 Hannover

Vielerorts ist der Bachelor inzwischen in den Hochschulalltag und seine Routinen integriert. Dennoch bleibt die Reform der Studiengänge umstritten. Erfolge verbucht sie bei einer sinkenden Zahl von Studienabbrechern.
Aber gilt das für alle Fachrichtungen gleichermaßen?
Wie entwickeln sich Qualität und Inhalte des Studiums?
Bundesweit haben Studierende im vergangenen Herbst gegen enorme Arbeitsbelastungen und gegen extreme Verschulung ihres Studiums protestiert.
Was ist diesen Auseinandersetzungen gefolgt?
Gibt es eine Reform der Reform, die zu angemessenen Studienbedingungen führt?
Und schließlich:
Wie gelingt der Übergang in den Beruf mit dem Bachelor?



Weitere Informationen zur Tagung
Integration � Sicherheit � Innovation (INSITO)
Internationaler Kongress

12. November 2010
Universität Osnabrück

Der Kongress diskutiert die Leitfragen der drei Themenschwerpunkte und die Ergebnisse der sieben Fachtagungen mit internationalen Multiplikatoren aus Wissenschaft und Arbeitswelt sowie Repräsentanten des öffentlichen Lebens. Im Mittelpunkt stehen die wichtigsten Vorschläge für eine Lissabon-Nachfolgestrategie. Der Kongress richtet sich auch an die breite Öffentlichkeit mit der Botschaft, dass nur ein soziales Europa die angemessene Antwort auf die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise ist.

Die Tagungsmaterialien und Anmeldeformulare zu der finalen Tagung des INSITO-Projekts finden Sie in unserem Onlineangebot an dieser Stelle.


Weitere Informationen zur Tagung
Integration � Sicherheit � Innovation (INSITO)
»Strategien fur Innovation durch mehr Qualitat der Arbeit in Europa entwickeln - Bestandsaufnahme, Herausforderungen und Perspektiven«

16. September - 17. September 2010
Meeting rooms of the European Transport Workers' Federation (ETF) � Rue du Marché aux Herbes 105, Boîte 11 / B � 1000 Brussels/Bruxelles

Bei der Tagung in Brüssel handelt es sich um die sechste der insgesamt sieben internationalen Fachtagungen, auf denen europäische Perspektiven erarbeitet werden. Diese werden auf einem abschließenden Kongress in Osnabrück am 12. November 2010 vorgestellt. Die Projektergebnisse werden in einem »Memorandum zur Lissabon-Nachfolgestrategie« publiziert.




Tagungsflyer [PDF, 71 KB]
Integration � Sicherheit � Innovation (INSITO)
»Strategien für Innovation durch mehr Qualität der Arbeit in Europa entwickeln � Mess- und Indikatorenprobleme zu Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz in Europa«

24. Juni - 25. Juni 2010
Gartenhotel Altmannsdorf, Hotel 1: Hoffingergasse 26, A-1120 Wien

Bei der Tagung in Wien handelt es sich um die vierte der insgesamt sieben internationalen Fachtagungen, auf denen europäische Perspektiven erarbeitet werden. Diese werden auf einem abschließenden Kongress in Osnabrück am 12. November 2010 vorgestellt. Die Projektergebnisse werden in einem »Memorandum zur Lissabon-Nachfolgestrategie« publiziert.




Tagungsflyer [PDF, 393 KB]
Hochschule wohin?

Zur gewerkschaftlichen Leitbilddebatte um eine demokratische und soziale Hochschule

15. April 2010, 10.00 - 17.00 Uhr
Leibnizhaus, Holzmarkt 4-6, 30159 Hannover

Die Hochschulen befinden sich in einem dramatischen Wandel. Die Europäisierung des Hochschulraums durch den Bologna-Prozess, die Exzellenzinitiative der Bundesregierung und die Einführung neuer Rechtsformen und Steuerungsmodelle haben das traditionelle Selbstverständnis und die bislang gültige Aufgabenstellung der Hochschulen in Frage gestellt. Den Hochschulen steht bei derzeitig chronischer Unterfinanzierung ein neuer »Studierendenberg« bevor, und die soziale Auslese beim Hochschulzugang verschärft sich immer weiter. Wie soll es weitergehen?

Die Hans-Böckler-Stiftung hat im Herbst 2008 in Kooperation mit dem DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften das Projekt »Leitbild Demokratische und Soziale Hochschule« beschlossen, das seitdem durchgeführt wird. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in Werkstattgesprächen insgesamt 14 Expertisen zu zentralen hochschulpolitischen Themen vorgestellt, die mit Blick auf die Entwicklung eines Leitbildes der Demokratischen und Sozialen Hochschule diskutiert und ausgewertet wurden.

Das Netzwerk der niedersächsischen Kooperationsstellen Hochschulen und Gewerkschaften lädt alle Interessierten aus den niedersächsischen Hochschulen und Gewerkschaften ein, gemeinsam mit uns und den eingeladenen Experten/innen über ausgewählte Aspekte des Leitbildes Demokratische und Soziale Hochschule und damit über mögliche Zukunftsoptionen der Hochschulen in unserer Demokratie zu diskutieren.


Einladung [PDF, 50 KB]
Neue Wege im regionalen Energiemanagement � Erwachsenenbildung und Hochschule entwickeln neues Ausbildungskonzept

Einladung zur Pressekonferenz

9. März 2010, 15.00 Uhr
LEB Göttingen, Weender Str. 87, 37073 Göttingen

Regionale Energiegewinnung und �nutzung bergen erhebliche Chancen für die regionale Entwicklung: Qualifizierte Arbeitsplätze, erhöhte Wertschöpfung, die in der Region verbleibt und mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern sind nur die Offensichtlichsten. Die Realisierung dieser Chancen setzt aber koordiniertes Handeln verschiedenster Akteure in der Region voraus. Um diese Akteure auf ein Ziel hin zu orientieren, Konzepte und Umsetzungsstrategien zu entwickeln, Probleme und Blockaden zu erkennen und auszuräumen, bedarf es in aller Regel engagierter Menschen mit einem hohen Maß an Prozessgestaltungskompetenz.

Oft ist das Vorhandensein einer solchen Person aber dem Zufall überlassen. Um dies zu ändern, betreten die Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V. (LEB) und das Seminar für Politikwissenschaft der Universität Göttingen in einer neuartigen Kooperation zwischen Erwachsenenbildung und Hochschulen absolutes Neuland: Im Rahmen eines gemeinsamen Pilotprojekts wird eine Zusatzausbildung zum/ zur Regionalen Energiemanager/in entwickelt.

Aufgabe von �Regionalen Energiemanagerinnen und Energiemanagern� wird es sein, eine professionelle Prozesssteuerung und Moderation von regionalen Zusammenschlüssen zur gemeinsamen Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien zu gewährleisten. Notwendig ist dies, weil gerade erst durch die Planung und Umsetzung gemeinschaftlicher Konzepte Größenordnungen realisiert werden können, die die Wirtschaftlichkeit von erneuerbaren Energie-Anlagen gewährleisten. Zu den maßgeblichen Akteuren gehören so unterschiedliche wie Kommunen, Planer, Landwirte, Betriebe und interessierte Privatpersonen. Diese Akteure mit ihren jeweiligen Anforderungen und Interessen zusammen zu führen, erfordert ein hohes Maß an (sozialer) Prozessgestaltungskompetenz, aber auch ein Grundverständnis von den technischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen im Bereich der erneuerbaren Energien. Anschauliche Beispiele aus der Region sind die Bioenergiedörfer, unter ihnen das good practice-Beispiel Jühnde, das auch als Lernort und -gegenstand Teil der Ausbildung sein wird.

Zur Vermittlung der notwendigen Kompetenzen wird ein wissenschaftlich fundiertes Curriculum entwickelt, das erstmalig sozial- und politikwissenschaftliche Erkenntnisse der regionalen Steuerung (regional governance), sowie technische und wirtschaftliche Aspekte unter engem Praxisbezug verknüpft und dabei auf Erfahrungen der Erwachsenenbildung aufbaut.

Neben den oben genannten Trägern des Projekts sind weitere Partner inbegriffen. Sie werden im Beirat vertreten sein, der das Projekt konstruktiv begleiten soll. Dies sind auf der Hochschulseite die Universitätsabteilungen Waldbau und Waldökologie in gemäßigten Zonen, Holztechnologie und Holzwerkstoffe, Agrarökonomie und Rurale Entwicklung, die HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement und das Netzwerk Intelligente Energiesysteme FH Hannover sowie die Kooperationsstelle Hochschule und Gewerkschaften. Aus dem nicht wissenschaftlichen Umfeld haben der Landkreis Göttingen, Samtgemeinde und Volksbank Dransfeld, das Ingenieurbüro Geries, der Maschinenring Göttingen, die LEADER LAG Göttinger Land, die Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen und die Bioenergiedorf Jühnde e.G. ihre Unterstützung zugesagt. Die erste gemeinsame Sitzung findet am 9. März 2010 statt.

Der Regionalfonds der Europäischen Union fördert das Vorhaben unter dem Titel �Neue Energien vermitteln - Entwicklung wissenschaftlicher Weiterbildungsmaßnahmen im regionalen Energiemanagement� mit gut 282.000 Euro über eine Laufzeit von drei Jahren.


Einladung [PDF, 270 KB]
3. Hochschulpolitisches Forum

Hochschule in gesellschaftlicher Verantwortung

24. und 25. Februar 2010
Seminaris Campushotel, Takustraße 39, 14195 Berlin

Die Hochschulen befinden sich in einem dramatischen Wandel. Die Europäisierung des Hochschulraumes durch den Bologna- Prozess, die Exzellenzinitiative der Bundesregierung und die Einführung neuer Rechtsformen und Steuerungsmodelle haben das traditionelle Selbstverständnis und die bislang gültige Aufgabenstellung der Hochschulen in Frage gestellt. Den Hochschulen steht bei derzeitig chronischer Unterfinanzierung ein neuer �Studierendenberg� bevor, und die soziale Auslese beim Hochschulzugang verschärft sich immer weiter.Wie soll es weitergehen?

Der Vorstand der Hans-Böckler-Stiftung hat im Herbst 2008 das Projekt �Leitbild Demokratische und Soziale Hochschule� beschlossen, das in Kooperation mit dem DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften durchgeführt wird. Eine 18-köpfige Projektgruppe hatte schon zuvor im August 2008 ihre Arbeit aufgenommen. Sie wird geleitet von Wolf Jürgen Röder, Geschäftsführer der Otto Brenner Stiftung und für die IG Metall Vorstandsmitglied der Hans-Böckler-Stiftung. In sechs Werkstattgesprächen hat ein breit angelegter Dialog zwischen Wissenschaft, Studierenden und Gewerkschaften begonnen.
Ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in den Werkstattgesprächen insgesamt 14 Expertisen zu zentralen hochschulpolitischen Themen vorgestellt, die mit Blick auf die Entwicklung eines Leitbildes der Demokratischen und Sozialen Hochschule diskutiert und ausgewertet wurden. Die Expertisen sind in der Überarbeitung und werden der interessierten Öffentlichkeit unter www.boeckler.de/fix/projekt-leitbild zur Verfügung gestellt.

Das 3.Hochschulpolitische Forum der Hans-Böckler-Stiftung soll zum einen das vorliegende �Leitbild Demokratische und Soziale Hochschule� diskutieren und zum anderen Wege zur Umsetzung des Leitbildes erarbeiten. Dabei hoffen wir auf Interesse und Unterstützung von Seiten der wissenschaftlichen, politischen und gewerkschaftlichen Öffentlichkeit.

Wir freuen uns auf Ihr Engagement und Interesse, die Hans-Böckler-Stiftung und den DGB bei der Weiterentwicklung und Umsetzung des Leitbildes der Demokratischen und Sozialen Hochschule kritisch zu begleiten und zu unterstützen.

Einladung [PDF, 65 KB]
Einladung

zur Eröffnung des Modellprojekts Wissenschaftliche Weiterbildung Führung in verteilten Teams � Virtuelle Kommunikation

Freitag, 5. Februar 2010, 11:00 � 12:30 Uhr
in der Historischen Sternwarte der Universität Göttingen (Grüner Saal), Geismar Landstraße 11, 37083 Göttingen

Begrüßung
Prof. Dr. Wolfgang Lücke, Vizepräsident der Georg-August-Universität Göttingen
Dr. Frank Mußmann, Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen

"Weiterbildung als zentrale Herausforderung für das Informationsmanagement der Zukunft"
Prof. Dr. Lutz M. Kolbe, Professur für Informationsmanagement, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

�Führung virtueller Teams�
Prof. Dr. Margarete Boos, Abteilung für Sozial- und Kommunikationspsychologie des Georg-Elias-Müller-Instituts für Psychologie

Anschließend Imbiss im Tagungszentrum der Historischen Sternwarte


Gender goes school
Jenseits von Benachteiligung und Notendurchschnitt

Mittwoch, 13. Januar 2010, 19:00 Uhr
Universitätscampus ZHG 002, Göttingen

Vortrag und Diskussion mit Referent*in Konrad Manz
Die Debatte um Benachteiligung von Jungen in der Schule hat den Blick auf zentrale Probleme geschlechterbewusster Schulpädagogik verstellt. Es sind nicht ausschließlich die Leistungen, um die es in der Schule geht. Die Frage, ob nun eher "die Jungen" oder "die Mädchen" gefördert werden müssen, ist nicht die entscheidende. Stattdessen gilt es, bei den Bedürfnissen der einzelnen Schülerinnen und Schüler anzusetzen. Chancen und Probleme von Kindern und Jugendlichen lassen sich nicht daran festmachen, ob sie Mädchen oder Jungen sind, sondern daran, ob sie Möglichkeiten haben, ihre eigenen Konzepte von Männlichkeit und Weiblichkeit zu leben. Die Hierachie dieser Geschlechterkonzepte in der Schule soll in den Fokus der Debatte gestellt werden. Wodurch zeichnet sich demnach eine geschlechtersensible Schule aus?
Eine Veranstaltung der DGB-Jugend Südniedersachsen-Harz, der GEW Göttingen und der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Universität Göttingen.

Veranstaltung der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Universität Göttingen, DGB-Jugend Südniedersachsen-Harz, GEW Göttingen


zu den Konferenzunterlagen
Internationale Konferenz - Wirtschaftskrise und Arbeitsklima
Abschluss des EU-Projektes "well-being@work"

Freitag, 04. September 2009
Gartenhotel Altmannsdorf, Wien

Die globale Wirtschaftskrise wirkt sich nicht nur auf die Bankbilanzen aus. Hundertausende Arbeitnehmer/-innen in Europa haben in den letzten Monaten ihre Arbeit verloren und mehreren Millionen droht das gleiche in der nächsten Zeit. Bestehende wirtschaftliche und soziale Diskrepanzen in Europa werden sich im Verlauf der Krise weiter verstärken.

Die Beschreibung dieser Entwicklung allein mit makroökonomischen Zahlen ergibt nur ein sehr unzulängliches Bild. Ergänzende, europaweit vergleichbare Daten zur Situation der Arbeitnehmer/-innen an ihrem Arbeitsplatz sind unerlässlich für die Formulierung europäischer Arbeitnehmer/-innen-Politik in und nach der Krise. Es geht dabei um Arbeitsbedingungen, Arbeitsklima und den sozialen Dialog.

Grundlagen für einen europäischen Index der Qualität der Arbeit sind im Projekt "well-being@work" in den letzten Monaten in Workshops in Sofia, Rom und Stockholm diskutiert worden. In einer Konferenz am 4. September 2009 in Wien werden die Ergebnisse zusammenfassend diskutiert.


"DGB-Index Gute Arbeit"

Expertenworkshop
Sozialforschungsstelle Dortmund (SFS)
am 6. Mai 2009, 10:30 - 15:00 Uhr


10:30
Begrüßung und Einführung

10:40
Von personenbezogenen Messungen zu bedingungsbezogenen Interpretationen?
Prof. Dr. Friedhelm Nachreiner (Universität Oldenburg)

11:00
Methodische Aspekte der gesundheitsbezogenen Arbeitswelt-Berichterstattung
Dr. Wolfgang Bödeker (BKK-BV, Essen)

11:20
Diskussion

12:00
Pause/ Imbiss

12:30
Index-Entwicklung und methodische Überlegungen
Prof. Dr. Ernst Kistler und Tatjana Fuchs (INIFES, Stadtbergen)

13:00
Arbeitswissenschaftliche Bewertung des DGB-Index 'Gute Arbeit'
Prof. Dr. Jochen Prümper (HTW Berlin) und Dr. Gottfried Richenhagen (Wesel)

13:30
Allgemeine Diskussion und Statements zu
-- Möglichkeiten und Grenzen vorhandener Methodiken in der zukünftigen Arbeitsweltberichterstattung
-- Epidemiologie und/oder Arbeitspolitik? Wohin geht die Reise?
-- Zur Frage der zukünftigen Ausrichtung arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse: Was passiert in der betrieblichen Anwendung?

15:00
Ende der Veranstaltung



Zur Internet-Repräsentanz
Zur Kongress-Repräsentanz im Internet
Kongressprogramm herunterladen (PDF)

Zu weiteren Informationen über ZAUBER auf dieser Homepage

Kooperationspartner:
· Europäischer Gewerkschaftsbund (EGB), Brüssel
· Europäischer Metallgewerkschaftsbund (EMB), Brüssel
· Europäisches Gewerkschaftsinstitut (EGI), Brüssel
· Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB), Wien
· Institute of Economic and Social Research (IRES), Paris
· Istituto per il Lavoro, Bologna
· Friedrich Ebert Stiftung, Warschau
· Friedrich Ebert Stiftung, Rom
· Hans Böckler Stiftung, Düsseldorf
· IG Metall Vorstand, Frankfurt
· Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (verdi), Berlin
· DGB Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt
· Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück
· Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Oldenburg
· Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Hannover
· Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Braunschweig
· Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen
· Global Labor University e.V., Berlin
· EURO INFO CENTRE (EIC), FH Osnabrück
· IG Bauen, Agrar, Umwelt, Frankfurt
· Stadt Osnabrück
Zukunft von Arbeitsbeziehungen und Arbeit in Europa - ZAUBER

Internationaler Kongress, 13. - 15. November 2008, Osnabrück

Programm:

13. November 2008

13:00 Uhr Anreise und Imbiss

14:00 Uhr Eröffnung
Heiko Schlatermund, Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN, Osnabrück
Grußworte
Boris Pistorius, Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück
Prof. Dr. Claus Rollinger, Präsident der Universität Osnabrück

14:30 Uhr »Das soziale Europa ist der Ausweg aus der europäischen Krise«
Vertreter der EU-Kommission, Brüssel

15:30 Uhr Erfrischungspause

16:00 Uhr »Arbeitsbeziehungen für ein soziales Europa gestalten«
Reiner Hoffmann, Stellvertr. Generalsekretär des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB), Brüssel

16:20 Uhr »Arbeitsbeziehungen für ein soziales Europa gestalten«
Jörgen Ronnest, Business Europe, Kopenhagen *

16.40 Uhr Podium (bis ca. 18.00 Uhr)
Vertreter der EU-Kommission, Brüssel
Reiner Hoffmann, EGB, Brüssel
Jörgen Ronnest, Business Europe, Kopenhagen *

Moderation
Bernd Lange, Abteilungsleiter Wirtschaft, Umwelt und Europa
beim DGB Bezirk Niedersachsen � Bremen � Sachsen-Anhalt, MdEP a.D., Hannover
Assistenz
Manfred Flore, Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Osnabrück

19:30 Uhr Gemeinsames Abendessen
Freitag, 14. November 2008

9:00 Uhr Grußwort
Prof. Dr. Erhard Mielenhausen, Präsident der Fachhochschule Osnabrück

9:15 Uhr »Umgeben von �neuen� Nachbarn � Österreichs Blick auf die Zukunft eines sozialen Europas«
Rudolf Hundstorfer, Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Wien

»Über die Notwendigkeit einer Europäisierung der Gewerkschaften«
Armin Schild, IG Metall Bezsirksleiter Hessen
Diskussion

Moderation
Ulf Birch, Pressesprecher verdi Landesbezirk Niedersachsen � Bremen, Hannover
Assistenz
Darijusch Wirth, Universität Osnabrück

10:30 Uhr Pause

11:00 Uhr Workshops I- II (parallel)
Workshop I: »Information, Konsultation, Mitbestimmung und Sozialer Dialog« � Neue Konzepte für Sozialpartner und Unternehmen
Workshop II:»Arbeit und Beschäftigung in Europa fördern«

12:30 Uhr Gemeinsames Mittagessen

14:00 Uhr Workshops III- IV (parallel)
Workshop III: »Perspektiven der Arbeitsbeziehungen in den MOE-Staaten«
Workshop IV:»Qualität der Arbeit in Europa fördern« � Indikatoren und Berichtssysteme zur Arbeitsqualität entwickeln

16:00 Uhr Workshops V- VI (parallel)
Workshop V: »Europäische Tarifpolitik und Europäisierung der Sozialpartner«
Workshop VI: »Prekäre Beschäftigung in Europa � Konzepte für mehr sichere Arbeit«

17:30 Uhr Pause

17:45 Uhr Kernthesen für die »Erklärung zu Osnabrück: Zukunft von Arbeitsbeziehungen und Arbeit in Europa«
Prof. Dr. Klaus Busch, Universität Osnabrück

19:00 Uhr Bustransfer (Sonderbus) zum Piesberger Gesellschaftshaus

19:15 Uhr »Osnabrücker Abend«
im Piesberger Gesellschaftshaus des »Museum Industriekultur«
Essen � Reden � Kultur
Musik: »Martin Gehrmann + Die Zwillinge/Jazz Universität«
Samstag, 15. November 2008

9.30 Uhr Grußwort
Prof. Dr. Martin Winter, Vize-Präsident der Hochschule Vechta

9:45 Uhr Die Zukunft gestalten � Arbeitsbeziehungen und Arbeit in Europa
Frank Bsirske, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (verdi), Berlin

10:15 Uhr Podiumsdiskussion
Die Zukunft gestalten � Arbeitsbeziehungen und Arbeit in Europa


Peter Scherrer, Generalsekretär des Europäischen Metallgewerkschaftsbund (EMB), Brüssel
Bernadette Segol, UNI-Europa, Brüssel

Dimitrina Dimitrova, Büro für Arbeitnehmerfragen, Internationale Arbeitsorganisation (ILO), Genf *
Prof. Dr. Klaus Busch, Universität Osnabrück

Frank Bsirske, Vorsitzender der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft (verdi), Berlin
Lionel Fulton, Labour Research Department, London
Philippe Pochet, Europäisches Gewerkschaftsinstitut, Brüssel

Moderation
Prof. Dr. Peter Mayer, Fachhochschule Osnabrück
Assistenz
Dr. Lydia Kocar, Hochschule Vechta

Verabschiedung der »Erklärung zu Osnabrück:
Zukunft von Arbeitsbeziehungen und Arbeit in Europa«


Manfred Flore, Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Osnabrück
Heiko Schlatermund, Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN, Osnabrück

13:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen
Zur Kongress-Repräsentanz im Internet
Kongressprogramm herunter laden (PDF)

 

"Qualität der Lehre"

Fachtagung
des Hochschulpolitischen Arbeitskreises des DGB - Bezirks Niedersachen - Bremen - Sachsen-Anhalt
Freitag, 31. Oktober 2008, 10.00 - 16.00 Uhr
IG BCE, Raum C 102, Königsworther Platz, 30169 Hannover

Qualität der Lehre an deutschen Hochschulen: Bedingungen und Strategien für ihre Verbesserung nach �Bologna�
Prof. em. Dr. Ludwig Huber, Akkreditierungskommission der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik e.V.

Entwicklung der Lehrqualität an schweizerischen Hochschulen und insbesondere an der Universität Basel
lic. phil. Gerhild Tesak, Leitung Hochschuldidaktik im Rektorat der Universität Basel

Schlüsselkompetenzen und neue Lehr-/Lernkulturen - Qualitätsmerkmale der Bachelor-Studiengänge?
Dr. Hildegard Schaeper, Hochschul-Informations-System GmbH, Hannover

Studierendenarbeit der Gewerkschaften unter veränderten Bedingungen
Karoline Kleinschmidt/Johannes Katzan, IG Metall, Bezirk Niedersachsen/Sachsen-Anhalt



Einladung [PDF, 87 KB]


Abschlussworkshop des Projekts „Machbarkeitsstudie - Wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in Südniedersachsen“

Dienstag, 28. Oktober 2008, 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Konferenzraum 0.167 des Socio-Oeconomicums der Universität Göttingen (Platz der Göttinger Sieben 3)

Ziel
Der Workshop präsentiert und sichert die Ergebnisse des Projekts und gibt einen Ausblick auf die weitergehenden Arbeitsperspektiven (Antragsentwicklung).


Einladung [PDF, 117 KB]


Workshop: „Führung virtueller Teams“

Freitag, 17. Oktober 2008, 13:00 Uhr bis 15:30 Uhr, Konferenzraum 0.211 des Socio-Oeconomicums der Universität Göttingen (Platz der Göttinger Sieben 3)

Ziel
Der Workshop verfolgt das Ziel, eine Arbeitsgruppe zu konstituieren, die sich die Aufgabe stellt, einen Förderantrag zur Realisierung eines Weiterbildungsangebots bzgl. des Führen virtueller Teams an Göttinger Hochschulen zu entwickeln und umzusetzen.


Einladung [PDF, 118 KB]


Workshop: „Wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte mit logistischen Aufgaben“

Montag, 13. Oktober 2008, 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr, Konferenzraum 0.211 des Socio-Oeconomicums der Universität Göttingen (Platz der Göttinger Sieben 3)

Ziel
Der Workshop verfolgt das Ziel, eine Arbeitsgruppe zu konstituieren, die sich die Aufgabe stellt, einen Förderantrag zur Realisierung eines Logistik-Weiterbildungsangebots an Göttinger Hochschulen zu entwickeln und umzusetzen.

ZAUBER-Workshop A: „Qualität der Arbeit in Europa fördern – Indikatoren- und Berichtssysteme zur Arbeitsqualität entwickeln“

am 6. und 7. Oktober 2008 in Wien
Der Workshop analysiert die Qualität der Arbeitsbedingungen in einzelnen EU-Ländern und diskutiert Maßnahmen zur Verbreitung von Positivbeispielen „Guter Arbeit“ in Europa. Auf Grundlage der Erkenntnis, dass globale Konkurrenz- und Innovationsherausforderungen auch über einen Qualitätswettbewerb von Arbeitsbedingungen bewältigt werden und dass dies eine spezifische Stärke Europas darstellt, sollen die Bedingungen für den Ausbau der Qualität von Arbeit anhand von Beispielen aus den Partnerländern erörtert werden.
Im Mittelpunkt stehen nationale Indikatoren- und Berichtssysteme zur Ermittlung der Arbeitsplatzqualität aus Sicht von abhängig Beschäftigten mit dem Ziel, über einen Vergleich zur Verbreitung von Kenntnissen, Verfahren und Maßnahmen beizutragen.
Vor dem Hintergrund einer in diesem Sinne anzustoßenden ,Qualitätsdiskussion der Arbeit’ und der Diskussionen der Sozialpartner im Sozialen Dialog, sollen Vorschläge zur Erhöhung der Arbeitsqualität entwickelt werden.

Wichtige Fragestellungen des Workshops sind:
Ø Welche nationalen Indikatoren- und Berichtssysteme zur Ermittlung der Arbeitsplatzqualität aus Sicht von abhängig Beschäftigten gibt es und welche Erfahrungen lassen sich übertragen?
Ø Wie stellt sich die Entwicklung der Qualität der Arbeitsbedingungen in einzelnen Beispielländern dar? Was oder wer waren die Treiber, welche Trends, Effekte, Problemlagen, Phänomene etc. gibt es? Welche Indikatoren haben sich bewährt?
Ø Was kann zum Austausch der Erfahrungen unternommen und wie kann die Berichterstattung wechselweise verbessert bzw. übertragen werden?
Ø Wie könnte eine Sozialberichterstattung zum ‚Thema Qualität der Arbeit’ in Europa aussehen?

"DGB-Index Gute Arbeit"

Personalräteversammlung der Stadt Göttingen
8. Dezember 2008, 9:00 Uhr - 12:00 Uhr
Ratssaal des Neuen Rathauses


TOP 1: Eröffnung und Begrüßung

TOP 2: DGB-Index - Gute Arbeit
Referenten: Frank Mussmann, Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen
Ulrich Käse, FB Personal und Organisation

TOP 3: Leistungsorientierte Bezahlung
-Sachstand in der Betrieblichen Kommission und zu den Verhandlungen
-Diskussion
-weiteres Vorgehen

TOP 4: Modellkommunengesetz
-Info zum Sachstand
-weiteres Vorgehen

TOP 5: Personalauswahlverfahren
-erstmalige Besetzung von Stellen
-Beschäftigung nach Ausbildungsende

TOP 6: Betriebsfest 2009
Wie ist die Stimmung?

TOP 7: Verschiedenes


"Arbeitsgestaltung als Zukunftsaufgabe" - DGB-Index Gute Arbeit

Jahrestagung des niedersächsischen Kooperationsstellennetzwerkes
17. September 2008
Aula am Waldweg (ehemalige PH)

[zur Tagungsdokumentation]

Die Antworten auf die wirtschaftlichen Herausforderungen der Globalisierung und des demografischen Wandels liegen in der Qualität der Arbeit bzw. der Arbeitsbedingungen. Längst sind faire Löhne, gesundheits-, familien-, lern- und innovationsförderliche Arbeitsbedingungen und mitarbeiterorientierte Unternehmenskulturen nicht mehr nur gewerkschaftliche Forderungen. Nicht zuletzt auf Grundlage gesicherter arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt sich vielerorts ein Fachkräftewettbewerb zwischen attraktiven Unternehmen.
Zum richtigen Zeitpunkt haben nun die Gewerkschaften mit dem DGB-Index Gute Arbeit den Einstieg in ein repräsentatives Berichtssystem zur Qualität der Arbeit aus Sicht der abhängig Beschäftigten gewagt, das seit 2007 differenziertes Orientierungswissen zur Verfügung stellt. Die ersten Erfahrungen mit diesem neuen Instrument und die Ergebnisse der zweiten Erhebungsrunde 2008 standen im Zentrum der Tagung in Göttingen.

[zur Tagungsdokumentation]
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